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Hanno Settele erforscht in Dok1 Österreichs Sprachwandel
23. April
In der ORF-Dokumentation „Red Deitsch, Oida! – Ist Österreich lost?“, die am 23. April ausgestrahlt wird, untersucht Hanno Settele die Veränderungen im österreichischen Deutsch, das zunehmend von Denglisch und Emojis geprägt ist. Er beleuchtet, wie Dialekte verschwinden und Hochsprache an Bedeutung gewinnt, während er die Auswirkungen von Migration, Globalisierung und Social Media thematisiert. In einem begleitenden Experiment lernen zwei Österreicher aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, was Heimat für sie bedeutet. Zudem wird in der Folge „Österreich – Deine Klischees!“ die Realität hinter gängigen Vorurteilen über die neun Bundesländer erforscht. Settele trifft auf verschiedene Persönlichkeiten, die mit Sprache und Identität spielen, und stellt die Frage, ob die Zukunft der österreichischen Sprache zwischen Bewahrung und Verlust liegt.