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„kreuz und quer“ über „Weibliche Armut“ im ORF

03. Juni
Die ORF-Dokumentation „Weibliche Armut – Warum Frauen weniger haben“ beleuchtet die Herausforderungen, denen Frauen in Österreich gegenüberstehen, insbesondere im Hinblick auf unbezahlte Sorgearbeit, prekäre Beschäftigung und niedrige Pensionen. Der Film von Anna Katharina Wohlgenannt, der am 3. Juni 2025 auf ORF 2 ausgestrahlt wird, gibt Frauen, die an der Armutsgrenze leben, eine Stimme. Porträtiert werden unter anderem alleinerziehende Mütter und Frauen, die durch kreative Lösungen ihre finanzielle Situation verbessern. Die Sozialethikerin Michaela Moser erklärt, dass Armut kein individuelles Versagen ist, sondern auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen zurückzuführen ist. Der Film fordert mehr Teilhabe und Selbstbestimmung für Frauen unter schwierigen Bedingungen. Begleitend wird der Film „Pflegende Kinder“ von Andrea Eder gezeigt, der die Situation von Kindern thematisiert, die ihre Eltern pflegen.
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