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42 - Die Antwort auf fast alles

42 - Die Antwort auf fast alles - Was, wenn es den Staub nicht gäbe?

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42 - Die Antwort auf fast alles

42 - Die Antwort auf fast alles - Was, wenn es den Staub nicht gäbe?

Infomagazin

Staub hat keinen guten Ruf. Ein Leben lang versuchen wir, ihn loszuwerden, doch vergeblich – er kommt immer wieder zurück. Aber was genau ist eigentlich Staub? Er besteht aus allem Möglichen: aus Saharateilchen, die über die Alpen wehen, Salzkristallen aus dem Atlantik, Weltall-Staub von verglühten Sternschnuppen, Reifenabrieb, Hautschuppen, Pollen, Milben, Ruß, Pilzsporen und jeder Menge Fusselteilchen. Es handelt sich also um eine Ansammlung von verrückten Flugobjekten. Verrückt deswegen, weil sich die Teilchen nicht an gängige Naturgesetze halten: Staub segelt, wirbelt und schwebt scheinbar willkürlich in der Gegend umher. Er trotzt den Gesetzen der Schwerkraft und fliegt überallhin – sogar bis ins Weltall. Die größten Staubteilchen sind gerade mal so groß wie ein Punkt. Die kleinsten messen nur Tausendstel Millimeter. Staub ernährt die Welt: Der fruchtbare Lössboden, auf dem Getreide besonders gut wächst, besteht aus Steinzeitstaub. Staubwolken aus der Sahara schenken dem Ozean wichtige Nährstoffe. Auch der Amazonas profitiert von den weit reisenden Staubwolken. Staub ist außerdem unsere Visitenkarte: Jeder Mensch ist von einer ganz persönlichen Staubwolke umgeben. Staub könnte sogar die Erde retten: Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie berechnet, wie Schwefeldioxid-Teilchen in der Stratosphäre die Erde „abkühlen“ könnten, um so der Erderwärmung entgegenzuwirken.
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(Fast) die ganze Wahrheit

(Fast) die ganze Wahrheit - Mozart

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Mit offenen Karten

Mit offenen Karten - Osteuropa: Wie viel(e) Europa(s)?

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Fr 28.01.

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22:51
42 - Die Antwort auf fast alles INFOMAGAZIN Was, wenn es den Staub nicht gäbe?, D 2021
Staub hat keinen guten Ruf. Ein Leben lang versuchen wir, ihn loszuwerden, doch vergeblich – er kommt immer wieder zurück. Aber was genau ist eigentlich Staub? Er besteht aus allem Möglichen: aus Saharateilchen, die über die Alpen wehen, Salzkristallen aus dem Atlantik, Weltall-Staub von verglühten Sternschnuppen, Reifenabrieb, Hautschuppen, Pollen, Milben, Ruß, Pilzsporen und jeder Menge Fusselteilchen. Es handelt sich also um eine Ansammlung von verrückten Flugobjekten. Verrückt deswegen, weil sich die Teilchen nicht an gängige Naturgesetze halten: Staub segelt, wirbelt und schwebt scheinbar willkürlich in der Gegend umher. Er trotzt den Gesetzen der Schwerkraft und fliegt überallhin – sogar bis ins Weltall. Die größten Staubteilchen sind gerade mal so groß wie ein Punkt. Die kleinsten messen nur Tausendstel Millimeter. Staub ernährt die Welt: Der fruchtbare Lössboden, auf dem Getreide besonders gut wächst, besteht aus Steinzeitstaub. Staubwolken aus der Sahara schenken dem Ozean wichtige Nährstoffe. Auch der Amazonas profitiert von den weit reisenden Staubwolken. Staub ist außerdem unsere Visitenkarte: Jeder Mensch ist von einer ganz persönlichen Staubwolke umgeben. Staub könnte sogar die Erde retten: Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie berechnet, wie Schwefeldioxid-Teilchen in der Stratosphäre die Erde „abkühlen“ könnten, um so der Erderwärmung entgegenzuwirken.
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12:12
Mit offenen Karten INFOMAGAZIN Osteuropa: Wie viel(e) Europa(s)?, F 2021
In der Folge des Zusammenbruchs der UdSSR hat sich die politische Geografie Osteuropas stark verändert. Die heute in diesem Gebiet existierenden Staaten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer kulturellen Identitäten und politischen Systeme stark voneinander. „Mit offenen Karten“ gibt einen Überblick über diese verschiedenen „Osteuropas“: Die baltischen Staaten wenden sich ganz entschieden dem Westen zu, um sich vor dem Expansionsstreben des unmittelbar benachbarten Putin-Russland zu schützen, insbesondere seit es die Krim annektiert hat. Polen, das dem russischen Nachbarn geschichtsbedingt ebenfalls nicht traut, nimmt gern Wirtschaftsförderungen der EU in Anspruch, aber um die kulturellen und politischen Werte der Europäer scheren sich die polnischen Machthaber nicht. Nicht zu vergessen jene Regierungen, die den europäischen Werten beharrlich die kalte Schulter zeigen und rechtsstaatliche Prinzipien im Stil eines Wladimir Putin verletzten oder gar noch weiter nach Osten in Richtung China schauen, wie Viktor Orbans Ungarn. Gezeigt wird auch, dass China die Bedeutung dieser „Osteuropas“ sehr gut verstanden hat und massiv in diese Länder investiert, wie die neuen Seidenstraßen und das politische, wirtschaftliche und kulturelle Konkurrenzstreben gegenüber dem Westen beweisen.
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3:07
(Fast) die ganze Wahrheit INFOTAINMENT Mozart, F 2020
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Zombie 2 - Das letzte Kapitel HORRORFILM, USA 1985
Zombies zerfleischen alles, was ihnen in die gierigen Klauen kommt, und bevölkern die gesamten USA – einen einzigen Bunker in Florida ausgenommen, wohin sich eine kleine Gruppe Überlebender zurückgezogen hat. Während sich die dümmlichen, aber scharf bezahnten Untoten bereits um die Mauer des Refugiums scharen, geht es in dessen Innerem heiß her: Hier zerfleischen sich die Überlebenden verbal, da sich die Parteien nicht auf ein gemeinsames Vorgehen gegen die Zombies einigen können. Der Militärchef Rhodes will ihnen den Garaus machen, die Wissenschaftler unter Leitung Dr. Logans versuchen, die untoten Bestien in Gutmenschen zu verwandeln. Pilot John und Funker William träumen ihrerseits von der Flucht auf eine friedliche Karibikinsel. Als ein Mitglied der Gruppe von den Zombies gebissen wird, macht Captain Rhodes die Wissenschaftler verantwortlich und wirft sie den Kreaturen zum Fraß vor – ein Racheakt, der üble Konsequenzen nach sich zieht … Neben der Inszenierung von Horror stellt der Film vor allem das Funktionieren oder auch Scheitern eines gesellschaftlichen Mikrokosmos in den Vordergrund. „Zombie 2“ ist der dritte Teil einer vierteiligen Zombie-Reihe aus der Feder George Romeros, der gemeinhin zu den Mitbegründern des modernen Horrorfilms zählt. Sein erster Horrorfilm, „Die Nacht der lebenden Toten“ aus dem Jahr 1968, und zugleich erster Teil der genannten Untoten-Reihe war bereits ein durchschlagender Erfolg. Der Film ist mit hintergründigen sozialkritischen Botschaften gegen Rassismus und gegen den Vietnamkrieg gespickt – eine kritische Intention, die Romero auch in seinen weiteren Filmen leitete.
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