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Chagall - Ein Maler zwischen den Welten

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Chagall - Ein Maler zwischen den Welten

Künstlerporträt

Die Dokumentation „Chagall – Ein Maler zwischen den Welten“ zeichnet den persönlichen und künstlerischen Werdegang von Marc Chagall nach und stützt sich dabei auf seine sehr poetischen Schilderungen in der Autobiografie „Mein Leben“ sowie auf in der Sowjetunion veröffentlichte Artikel. Gleichzeitig zeichnet sie das Porträt einer Künstlergeneration, die zwischen 1910 und 1930 ihren eigenen Weg zwischen Volkskunst und Moderne fand. Manche dieser Künstler kamen vor dem Ersten Weltkrieg nach Paris, weil sie frei malen wollten. Einige schlossen sich Kubismus oder Fauvismus an, andere suchten nach einem jüdischen Stil in der Kunst. Marc Chagall gründete nach dem Krieg in seiner Heimatstadt Witebsk eine Kunstschule, die das einfache Volk an die Kunst und die Revolution heranführen sollte und zu einer wichtigen Wirkungsstätte der russischen Avantgarde in der jungen Sowjetunion wurde. Doch unvermeidlich kam es hier auch zu künstlerischen Richtungsstreits und menschlichen Konflikten. Am Beispiel des faszinierenden Lebensweges von Chagall veranschaulicht die Filmemacherin Laurence Jourdan das für diese Zeit der politischen, künstlerischen und menschlichen Umbrüche charakteristische Spannungsverhältnis zwischen Verwurzelung in der Tradition und Modernität, nach der diese Generation junger russischer Künstler strebte.
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Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten!

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! - Die Uhr von Marlon Brando

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Zahlen schreiben Geschichte

Zahlen schreiben Geschichte - 751, Schlacht am Talas

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

So 29.11.

3SAT PRO7
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52:00
Chagall KÜNSTLERPORTRÄT Ein Maler zwischen den Welten, F 2019
Die Dokumentation „Chagall – Ein Maler zwischen den Welten“ zeichnet den persönlichen und künstlerischen Werdegang von Marc Chagall nach und stützt sich dabei auf seine sehr poetischen Schilderungen in der Autobiografie „Mein Leben“ sowie auf in der Sowjetunion veröffentlichte Artikel. Gleichzeitig zeichnet sie das Porträt einer Künstlergeneration, die zwischen 1910 und 1930 ihren eigenen Weg zwischen Volkskunst und Moderne fand. Manche dieser Künstler kamen vor dem Ersten Weltkrieg nach Paris, weil sie frei malen wollten. Einige schlossen sich Kubismus oder Fauvismus an, andere suchten nach einem jüdischen Stil in der Kunst. Marc Chagall gründete nach dem Krieg in seiner Heimatstadt Witebsk eine Kunstschule, die das einfache Volk an die Kunst und die Revolution heranführen sollte und zu einer wichtigen Wirkungsstätte der russischen Avantgarde in der jungen Sowjetunion wurde. Doch unvermeidlich kam es hier auch zu künstlerischen Richtungsstreits und menschlichen Konflikten. Am Beispiel des faszinierenden Lebensweges von Chagall veranschaulicht die Filmemacherin Laurence Jourdan das für diese Zeit der politischen, künstlerischen und menschlichen Umbrüche charakteristische Spannungsverhältnis zwischen Verwurzelung in der Tradition und Modernität, nach der diese Generation junger russischer Künstler strebte.
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26:15
Zahlen schreiben Geschichte GESCHICHTE 751, Schlacht am Talas, F 2020
In der Mitte des 8. Jahrhunderts steht das islamische Reich auf dem Höhepunkt seiner territorialen Ausbreitung. Es erstreckt sich über drei Kontinente, vom Indus bis zu den Pyrenäen, vom Aralsee bis in den Jemen. Im Laufe von nur etwas mehr als einem Jahrhundert ist ein Imperium entstanden, das zweimal so groß ist wie das alte Römische Reich. Doch nicht nur die Grenzen des Reiches standen zu dieser Zeit auf dem Spiel. Es ging vor allem um die Frage: Was macht dieses Reich aus? Inwiefern kann es als „islamisch“ bezeichnet werden? Und: In welchem Verhältnis stehen dabei Eroberung und Bekehrung? Welche neuen Mächte entstehen hier? Wie wird Zentralasien, das reiche, pulsierende Herzstück der Region, unter beiden Parteien aufgeteilt? Im Herzen Zentralasiens, im Grenzgebiet zwischen den heutigen Republiken Kasachstan und Kirgisistan, wurde in der Mitte des 8. Jahrhunderts eine Schlacht ausgetragen, aus der kein Sieger hervorging. An den Ufern des Talas im heutigen Kirgisistan stieß die islamische Großmacht auf die Truppen des Kaisers von China. Auslöser war der Streit zwischen verschiedenen Nomadenvölkern um das kleine Sogdien. Die Streithähne in dem lokalen Konflikt riefen die beiden Weltreiche zur Hilfe. Die Schlacht markierte einerseits das weiteste Vordringen der ersten islamischen Expansion nach Eurasien und schrieb andererseits die Westgrenze des chinesischen Tang-Kaiserreichs fest. Damit fanden die jahrzehntelangen chinesisch-arabischen Konflikte ein Ende, Seidenstraße und Steppengebiete blieben aber weiterhin umstritten.
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26:16
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! DOKUMENTATION Die Uhr von Marlon Brando, F 2019
In New York werden unweit der Theater und Kinos des Broadways bei der "Game Changers"-Auktion außergewöhnliche Prestigeuhren versteigert, die zuvor im Besitz berühmter Persönlichkeiten waren. Ein Exemplar sticht bei der Versteigerung besonders hervor: Marlon Brandos Rolex GMT-Master, die der Schauspieler in Francis Ford Coppolas Kriegsdrama "Apocalypse Now" trug. Brandos persönliche Uhr, die er noch dazu in einem Kultfilm trug – das ist Gold wert! Doch was ist aus der Drehlünette dieser Rolex geworden? Wer verkauft das legendäre Exemplar, um das sich die renommiertesten Sammler reißen? Und warum wurde überhaupt die Marke Rolex zum Promi-Liebling Nummer eins?
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26:43
Alles Philo! KINDERSENDUNG Freiheit, F 2020
In dieser Folge fragt "Alles Philo!" danach, was Freiheit bedeutet. Heißt Freiheit wirklich, dass man tun darf, was man möchte? Dieses Ideal entpuppt sich als Illusion, denn man tut sehr selten wirklich das, was man möchte. Doch statt über mangelnde Freiheit zu klagen oder, schlimmer noch, die eigene Freiheit ganz aufzugeben, schlägt "Alles Philo!" vor, Freiheit neu zu definieren. Tatsächlich ist der Mensch schon durch seine Grundbedürfnisse – Wärme, Schlaf- und Trinkbedürfnis – in seiner Freiheit eingeschränkt. Niemand kann drei Tage lang durch die Wüste wandern, ohne zu essen und zu schlafen! Kaum einer kann in einem eiskalten Fluss baden, ohne sein Leben zu riskieren! Schränken diese Schwächen den Menschen in seiner Freiheit ein? "Alles Philo!" findet: ganz im Gegenteil! Freiheit neu zu definieren, heißt, die eigenen körperlichen Grenzen als naturgegeben anzusehen und die Möglichkeit anzuerkennen, trotz allem aus verschiedenen Optionen wählen zu können.
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